Geister wie Mimi sind normalerweise nicht feststofflich. Das bedeutet, dass sie jegliche Materie einfach durchdringen können. Mimi trainiert jedoch, feststofflich zu werden, mit überraschend gutem Erfolg. Sie kann vorübergehend feste Gestalt annehmen, am ganzen Körper oder auch nur teilweise.
Wenn sie es mit der Konzentration jedoch übertreibt, setzt sie eine solche thaumaturgische Energiewelle frei, dass dadurch sogar andere Geister erweckt werden können. Mimi ist dann für eine Weile übermäßig feststofflich und schwer. Das geschieht in Ghostsitter-Folge 15 („Das Geheimnis von Bad Klosterhof“) und auch in Folge 19 („Urlaub auf Spökeroog“).
Im Lauf der weiteren Folgen gelingt es Mimi jedoch, immer bessere Kontrolle über den Grad ihrer Feststofflichkeit zu erlangen. Sie kann immer länger körperlich bleiben und klügelt ausgefeilte Tricks aus, wie sie Energie sparen kann, indem sie nur die benötigten Teile ihres Körpers fest werden lässt. So kann sie sogar für eine Weile bei World of Werwizards mitspielen und Teil der Gilde Rübenbrei werden.
Echte Körperlichkeit erlangt Mimi auf diese Weise jedoch nicht. Sie kann zum Beispiel nicht essen, weil sie die dafür notwendigen Organe nicht ausbildet. Stattdessen verdichtet sich ihr Geisterkörper nur, sodass sie einige, aber nicht alle körperlichen Fähigkeiten nutzen kann.
In Ghostsitterfolge 24 erreicht Mimi einen Durchbruch bei ihren Feststofflichkeitsübungen: Mit ihrer neu erfundenen Flackertechnik muss sie sich nicht mehr ununterbrochen konzentrieren, sondern nur noch 24-mal pro Sekunde. Das fällt ihr so viel leichter, dass sie nun bis zu 12 Stunden feststofflich bleiben kann.
