Leonidus von Pergamon war ein Alchemist, der einen von Mimis Vorfahren betrügen wollte. Der damalige Graf von Hohenblick suchte verzweifelt nach einer Rettung für seine Frau Gracia, die an der Pest erkrankt war. Leonidus versprach, ein Anhänger aus Amethyst würde sie retten. Doch noch bevor er mit seiner Belohnung das Schloss verlassen konnte, starb Gracia.
Der Graf ließ Leonidus daraufhin in eine eigens dafür geschaffene Zelle auf dem Schlossgelände werfen, wo er schließlich starb. Die Amethyst-Kette warf der Graf zu ihm in die Zelle. Außerdem ließ er ein Gemälde anfertigen, auf dem man ihn auf dem Kerker stehen sieht, in dem Leonidus gefangen ist.
In Ghostsitterfolge 26 findet Tom unfreiwillig diese Zelle, indem er hineinstürzt. Dort liegen noch immer die Überreste von Leonidus sowie die Kette, an die sein Geist gebunden ist. Leonidus ist zu diesem Zeitpunkt ein Pulsar ancuratus, also ein gegenstands-gebundener Poltergeist. Mimi befreit ihn schließlich von seinem Fluch.
