Die Hexenbibel ist ein uraltes, magisches und gefährliches Buch, das in „Kohlrabenschwarz“ eine Rolle spielt. Es ist in einer geheimen, bisher nicht entschlüsselten Sprache geschrieben und ganz eindeutig böse. Onkel Alois, in dessen Heimatmuseum das Buch stand, hatte aus guten Gründen Angst davor. Dass die Hexenbibel spurlos aus einem absolut sicheren Raum verschwinden konnte, verstärkt diese Angst nur noch.
Wie sich im Ghostsitter-Live-Hörspiel „Spuk im Museum“ herausstellt, hatte die Hexenbibel die anderen magischen Gegenstände im Heimatmuseum unter Kontrolle. Nachdem sie verschwunden ist, drehen diese auf und sorgen für eine ganze Menge unterschiedlicher Spukereignisse.
Später erfahren wir, dass die Hexenbibel auch unter dem Begriff „Liber corporum“ bekannt ist und zu den Tria arcana zählt, den drei mächtigsten und gefährlichsten Schriften der magischen Welt. Die anderen beiden sind das Liber animae („Buch der Seelen“) und das Liber ignis („Buch des Feuers“).
