Das Bild zeigt ein illustriertes Cover zu einer Hörspielgeschichte aus der Reihe „Tommy Krappweis Ghostsitter Stories“. Der Untertitel lautet: „Die phantastischen Fälle des Rufus T. Feuerflieg – Besuch bei Kommissar Wüst“. Die Szene spielt in einem Büro, das an ein klassisches Ermittlerzimmer erinnert. Vordergrund – drei Figuren Links steht eine Frau mit leuchtend roten, schulterlangen Haaren. Sie trägt eine pinkfarbene Jacke und einen schwarzen Schal. Ihr Blick ist aufmerksam und leicht skeptisch. In der Mitte steht ein Mann mit braunen Haaren und braunem Schnurrbart. Er trägt einen braunen Anzug mit weißem Hemd und schwarzer Krawatte. Seine Haltung wirkt streng und konzentriert. Rechts lehnt sich ein glatzköpfiger Mann mit blondgauem Vollbart über den Schreibtisch. Er trägt eine braune Jacke über einem blauen Hemd. Sein Gesichtsausdruck ist ernst, als würde er etwas Wichtiges erklären. Schreibtisch und Gegenstände Auf dem Schreibtisch liegt eine braune Tasche, die oben leicht geöffnet ist. Darin sind Papiere oder ein Stoffbündel zu erkennen. Eine Schreibtischlampe wirft warmes Licht auf die Szene und betont die Gesichter der Figuren. Hintergrund An der Wand hängen Notizzettel und Dokumente, wie man sie aus Ermittlungsräumen kennt. Sie verstärken die Atmosphäre eines Kriminalfalls. Logo Unten rechts befindet sich das LEONINE Audio‑Logo.

Folge 31: Besuch bei Kommissar Wüst

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An einem dieser Tage haben Feuerflieg und Kreszenzia in 15 Minuten einen Termin bei Kommissar Wüst, um die Diamanten, die sie im vorherigen Abenteuer aus dem See geborgen hatten abzugeben.

Feuerflieg ist zwar extrem widerwillig, sowohl sich von den Diamanten zu trennen, als auch dem Kommissar zu begegnen, aber Kreszenzia lässt nicht locker.

Kreszenzia und Feuerflieg kommen auf dem Polizeipräsidium Bad Waldseefeld an und erklären Kommissar Wüst, dass sie hier sind, um gestohlene Diamanten zurückzubringen

Der erstaunte Kommissar fasst zusammen, was er noch über den Fall weiß: Im Jahre 2009 wurden bei Juwelier Friese am Marktplatz Diamanten im Wert von 1,3 Millionen Euro gestohlen, die Diebe wurden aber nie gefasst, und es gab auch keine Hinweise darauf, dass die Diamanten weiterverkauft wurden.

Kreszenzia und Feuerflieg ergänzen den Teil der Geschichte, den sie auf dem Stadtparksee erlebt haben, und der Kommissar wird bei der Erwähnung der Namen Manfred Schmidt und Gerhard Wickard hellhörig. Diese beiden hatte er damals im Verdacht, konnte ihnen aber weder etwas nachweisen, noch sie finden. Dennoch ist er froh, dem Juwelier die verloren geglaubten Diamanten zurückbringen zu können.

Nachdem der Tathergang geklärt wurde, will der Kommissar die Diamanten durch seine Assistentin Greta in die Asservatenkammer bringen lassen, zunächst muss jedoch Feuerflieg fast gewaltsam von der Tasche getrennt werden.

Kreszenzia erkundigt sich noch nach den Bestattungsmaßnahmen für die beiden Ganoven und bittet, Feuerflieg und sie für den Termin einzuplanen, da erreicht den Kommissar ein Alarm aus der Asservatenkammer. Ahnend, dass es sich wohl nicht um einen Zufall handelt, sondern wohl mit dem kryptischen Fund der Diamanten zusammenhängt, lässt Kommissar Wüst alle Leute aus dem Gebäude evakuieren und engagiert Feuerflieg und seine Assistentin, diesen „speziellen Fall“ bis zum Schluss zu begleiten.

In der Asservatenkammer trifft die Gruppe auf Greta, die berichtet, dass sie aufgrund ihrer Allergie niesen musste, woraufhin sich zwei Geistergestalten manifestiert hätten, die Feuerflieg und Kreszenzia direkt als die Diamantendiebe vom Stadtparksee erkennen.

Nachdem durch das mitgehörte Streitgespräch zwischen den beiden geklärt ist, dass es sich wohl um objektgebundene Poltergeister handelt, bieten Kreszenzia und Feuerflieg ihnen an, bei der Ablegung ihrer an Niesen gebundenen Verfluchung und dem Übertritt ins Jenseits behilflich zu sein.
Gerhard und Manfred verzeihen sich gegenseitig ihre Fehler bei der Ausführung des Raubs und erkennen an, wie weit sie gekommen sind, und verlassen einträchtig die Welt der Lebenden.

Feuerflieg und Kreszenzia beenden den Tag mit einem weiteren Picknick auf dem Dach der Kanzlei und bedauern, auch mit diesem Fall nichts verdient zu haben – denn selbstverständlich bringt Feuerflieg den heimlich eingesteckten Diamanten am nächsten Tag zurück aufs Revier. Schließlich braucht die Kanzlei Feuerflieg & Flugrad weiterhin ihren Verbindungsoffizier bei der Polizei, für die etwas „spezielleren Fälle“…