Folge 21: Halleluja Feuerflieg

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Es ist ein ganz bestimmter Nachmittag eines anderweitig ereignisreichen, aber ansonsten eher unterdurchschnittlich spannenden Tages als Tom in der Kanzlei Feuerflieg anruft. Herr Feuerflieg soll ins bayrische Jenseits reisen um dort die Eltern von Michael, dem Poltergeist von Bad Klosterhof (siehe Ghostsitter 15) zu finden.

Um sich Zutritt dazu zu verschaffen, reisen Feuerflieg und Kreszenzia mit der Bahn nach München zum Hofbräuhaus. Dort waren dem einheimischen Engel Alois Hingerl seine Flügel abgefallen, und als dieser sollte sich Feuerflieg dann ausgeben. Kurz nachdem Feuerflieg den bayerischen Spruch aufgesagt hat, findet er sich vor der (bayerischen) Himmelspforte wieder. Feuerflieg überzeugt Petrus, dass er ihm das Himmelstor öffnet und erhält zudem eine goldene Harfe.

Planlos setzt sich Feuerflieg auf eine Wolke, und auch der Erzähler weiß nicht weiter. Nach einem Anruf beim Autor füllten sich die zuvor leeren Seiten mit Hörspielsskript. Direkt neben dem Anwalt hält ein Campingbus, und der Fahrer des selbigen lädt ihn zum Mitfahren ein. Auch kennt der Fahrer des Campingbusses die Eltern von Michael. Halleluja singend fahren die beiden durch den bayrischen Himmel.

Rechtzeitig kann Feuerflieg das Portal ins Diesseits erreichen und die Eltern von Michael nehmen ihren Sohn in Empfang (vgl. Ghostsitter 15). Feuerflieg verabschiedet sich von seinem Reisegefährten und gelangt durch das Portal (Tante Turkie Zauber) zum Rummelplatz auf dem die Schreckensfahrt steht.


Der Fahrer des Campingbusses ist der verstorbene Vater des Autors Tommy Krappweis.