Folge 12: Endlich Erzfeind

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An einem sonnigen Tag im Frühling holen die Ereignisse des letzten Abenteuers die Kanzlei Feuerflieg ein. Der Hexenmeister Eckhardt vom Hexeneck, der damals Marek Ungar auf Burg Dingelstein verflucht hatte, sucht Rufus T. Feuerflieg auf um ihm mitzuteilen, dass er sich ihn durch sein Einmischen zum Erzfeind gemacht habe.

Nach einigen Kommunikationsschwierigkeiten bezüglich des Namens des Hexenmeisters, was diesen zunehmend wütend macht, stellt sich heraus, dass er seine Macht vor allem aus dem Geisterstab von Gibraltar zieht, den er mit sich führt.

Als Hexenmeister Eckhardt sich von den Streitgespräch mit Feuerflieg nämlich ermattet hinsetzt, legt er seinen Stab kurz aus der Hand. Als Feuerflieg ihm diesen zurückgeben will, lässt der Stab sich nicht von seiner Hand lösen, und eine Stimme erwählt „Rufus Thorbjörn Feuerflieg“ als neuen Meister des Stabes.

Der dadurch seiner Macht beraubte ehemalige Hexenmeister löst sich in Staub auf, da er ohne die Magie des Stabes bereits längst verstorben wäre. Herr Feuerflieg überzeugt den Stab, Eckhardt vom Hexeneck in seiner eigenen Zeit wieder zusammenzusetzen, was mit Kreszenzias magischer Unterstützung auch gelingt.

Feuerflieg möchte den in dieser Zeit verbliebenen Stab allerdings gerne loswerden, wurde aber bereits von diesem erwählt und muss ihn darum an jemand anderen weitergeben.
Kreszenzia lehnt den Stab ab, da sie befürchtet, mit der Kombination ihrer eigenen Magie und der des Stabes zu mächtig zu sein und diese Macht zu missbrauchen, um die Menschheit ihres freien Willens zu berauben. Sie wünscht sich zwar, dass die Leute sich besser verhalten und aus ihren Fehlern lernen, die Entscheidung muss aber bei ihnen liegen und darf nicht durch Magie erzwungen werden.

Als der Stab daraufhin zwischen Feuerflieg und Kreszenzia zu Boden fällt, hebt Hausmeister Vierfinger-Franz den Stab beim Hereinkommen auf und wird daraufhin von diesem als „Franz von den vier Fingern“ als neuer Meister erwählt.

Franz ist aber auch nicht überzeugt von seiner neuen Rolle, da er seine Arbeit nicht mithilfe von Magie ausführen möchte, sondern ordentlich, ohne Abkürzungen und „Wischi-Waschi“. Also befiehlt er dem Stab, sich in streichholzgroße Einzelteile zu zerlegen, was dieser nach einigem Zögern auch tut.

Der dadurch seiner Magie beraubte Stäbchenhaufen wird zur Sicherheit trotzdem in einer Kiste im Safe eingeschlossen – man kann ja nie wissen…