Spoilerwarnung: Die Artikel enthalten die Inhaltsangaben der verschiedenen Folgen. Wenn ihr diese noch nicht kennt und euch überraschen lassen wollt, lest hier bitte nicht weiter.
Seit 2019 gibt es mit Die phantastischen Fälle des Rufus T. Feuerflieg ein eigene Serie für den eigensinnigen Anwalt.
Hinterlasst doch bei Audible und Amazon Music gerne Sternchen und Rezis!
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Folge 20: Ein Date mit Dieter
Dieter der Vermieter braucht Feuerfliegs Hilfe nicht in Miet-, sondern in Liebesangelegenheiten. Die Frau, die er auf einer Dating-App kennengelernt hat, behauptet nämlich, eine Vampirin zu sein … Gaststar dieser Folge ist Musikerin und Influencerin Bina Bianca, die auch mit Tommy Krappweis die „Ghostsitter“-Titelmelodie singt.. Eine ausführliche Beschreibung des Inhalts folgt!
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Folge 21: Halleluja Feuerflieg
Für seine Klient*innen würde Feuerflieg fast alles tun. Sogar wenn er sich dafür die Flügel eines Engels ausleihen und in den „weiß-blauen Himmel der Bayern“ reisen muss, um dort zwei Seelen zu suchen … Eine ausführliche Beschreibung des Inhalts folgt!
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Folge 22: Hotel Feuerflieg
Es ist ein völlig beliebiger Vormittag eines zu vernachlässigenden spezifischen Tages als die Besitzerin des Burghotels zu Fallerbach das Büro von Herrn Feuerflieg betritt. Ihr Hotel ist Rückzugsort für taumaturgische Wesen. Derzeit beherbergt es ein rückständiges Rudel Werwölfe, und da diese die übrigen Gäste stören, bittet sie den Anwalt um Hilfe. Die Besitzerin ist besorgt…
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Folge 23: Stromausfall
Es ist ein ganz normaler Abend eines ungewöhnlich arbeitsreichen Tages als in der Kanzlei und dem gesamten Stadtviertel der Strom ausfällt. Aufgrund des Chaos im Straßenverkehr und der Abneigung gegenüber magischen Reisemöglichkeiten beschließen Feuerflieg und Kreszenzia in der Kanzlei zu bleiben. Als Kreszenzia ein paar Teelichter holen möchte, wird sie unter Teelichtbeuteln begraben. Auch Streichhölzer…
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Folge 24: Hinter dem Spiegel
Es ist irgend ein Nachmittag irgend eines Tages als Rufus T. Feuerflieg abgesehen vom Erzähler noch eine weitere Stimme im Büro seiner Kanzlei hört. Die reimende Stimme kommt aus seinem alten Spiegel. Als er hinein schaut, grinst ihm die Grinsekatz‘ als sein Kopf entgegen. Die Grinsekatze lockt den Anwalt in den Spiegel, denn Kreszenzia befindet…
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Folge 25: Der kleine Nein
Es ist ein verhältnismäßig normaler Vormittag eines bislang auch ansonsten unauffälligen Tages und Kreszenzia geht neue Kaffeebohnen einkaufen. Feuerflieg schreckt von seinem Schreibtisch hoch, weil ihn sein Hausmeister, der Vierfinger-Franz, weckt. In dem folgenden Gespräch reden die beiden aneinander vorbei, trotzdem kann der Vierfinger-Franz dem Anwalt ein Päckchen überreichen. Nach weiterem Hin und her verlässt…
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Folge 26: Der Traumschaum
Es ist einer dieser Vormittage eines dieser Tage an dem sich außer Feuerflieg auch seine Sekretärin Kreszenzia und sein Hausmeister Vierfinger-Franz in seinem Büro befinden. Letztere wecken den Anwalt durch ihren Streit über einen schiefen Wandschrank und dessen Inhalt. Motiviert, der dadurch entstehenden Lautstärke ein Ende zu setzen, betritt Dieter der Vermieter ebenfalls das Büro.…
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Folge 27: Der Dschinn
Feuerflieg bekommt von Erdmann eine magische Öllampe zur Verwahrung zugeschickt und kann nicht anders, als den Dschinn erscheinen zu lassen. Die berühmten Drei Wünsche werden für den Anwalt deutlich komplizierter, als ihn Assistentin Kreszenzia auf die potenziellen Probleme hinweist … ©2025 LEONINE Distribution GmbH (P)2025 LEONINE Distribution GmbH
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Folge 27: Der Dschinn
Es ist ein regnerischer Vormittag eines auch ansonsten eher trüben Tages, als Kreszenzia eine Öllampe und einen Brief von Erdmann ins Büro hereinbringt. Der Brief enthält, neben einer Erklärung warum Feuerflieg selbige erhält – Erdmann hat keine Alternative – zudem Anweisungen, wie mit der Öllampe umzugehen ist. Feuerflieg soll die Öllampe in seinen Safe stellen…
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Folge 28: Klassentreffen
Es ist ein verregneter Nachmittag eines verregneten Tages einer verregneten Woche eines Monats ohne nennenswerten Sonnenanteil. Herr Feuerflieg reagiert entsetzt auf einen Brief. Um dem Ausdruck zu verleihen, zitiert er aus der klassischen Dichtkunst, was Kreszenzia Anlass zur Sorge gibt. Der Brief stammt von „Fliegis“ ehemaligen Mitschüler*innen, die das Klassentreffen in seiner Kanzlei stattfinden lassen…